Frohes Fest

Allgemein

Liebe Freunde und Mitglieder des SPD Ortsvereins Gerolstein!

Nach einem arbeitsreichen Jahr 2009, mit gutem Abschneiden bei den Kommunalwahlen im Juni und einem eher mäßigem Ergebnis auf Bundesebene bei den Bundestagswahlen 2009, möchte sich der SPD Ortsverein Gerolstein für die geleistete Arbeit der Mitglieder und Mitgliederinnen und die Unterstützung im Gerolsteiner Land recht herzlich bedanken.

Es fängt nun eine ruhige, besinnliche Zeit an, um neue Kraft und Freude zu tanken und den stressigen Alltag einmal in den Hintergrund zu rücken.

Der SPD Ortsverein Gerolstein wünscht Ihnen/Euch frohe Weihnachtstage und viel Glück, Gesundheit und Erfolg für das kommende Jahr 2010!

 
 

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Astrid Schmitt informiert


 

 

 


 

News

01.09.2010 19:28 Sparpläne gefährden soziale Balance
Die Bundesregierung hat im Rahmen ihres Sparpakets die Halbierung der Städtebauförderung von rund 600 auf 300 Millionen Euro auf den Weg gebracht. Eine Kürzung um 50% - das ist das Aus für viele Sanierungsvorhaben und Quartiersmanagements.

25.08.2010 18:40 Koalition reagiert endlich auf Datenschutzskandale
Nach dem Gesetzentwurf der Koalition wären die heimlichen Überwachungspraktiken, die Lidl, die Deutsche Bahn oder Burger King letztes Jahr für ihre Beschäftigen verwendet haben, erfreulicherweise nicht mehr erlaubt, dafür können Beschäftigte jetzt um so intensiver offen und permanent überwacht werden.

19.08.2010 17:00 Röslers Gesundheitspolitik ist sozial ungerecht und verantwortungslos
Mit dem Säumniszuschlag von bis zu 225 Euro pflückt die schwarz-gelbe Bundesregierung auch das letzte soziale Feigenblatt von den Zusatzbeiträgen.

13.08.2010 18:39 Chipkarte ist kein Ersatz für kostenfreie Kitaplätze
Die Chipkarte ist kein Ersatz für den gebührenfreien Zugang zu Bildungseinrichtungen. Viel wichtiger ist es, dass endlich ausreichend Kitaplätze und vor allem eine schrittweise Gebührenfreiheit für die frühkindliche Bildung geschaffen werden.

12.08.2010 17:06 Schluss mit den Steuersubventionen für Niedriglöhne
Elf Milliarden Euro mussten allein 2009 aufgewandt werden, um Niedrigstlöhne durch ergänzende ALG-II-Leistungen aufzustocken. Damit muss endlich Schluss sein. Der Steuerzahler darf nicht länger die Geiz-ist-geil-Mentalität der Unternehmen subventionieren.

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