Traumergebnis für Kurt Beck auf dem SPD-Landesparteitag

Landespolitik

Astrid Schmitt wieder in den SPD-Landesvorstand gewählt – Junge Delegation aus der Vulkaneifel

Mit einem überragenden Ergebnis von 98,5 Prozent ist der SPD-Landesvorsitzende Kurt Beck auf dem SPD-Landesparteitag in Idar-Oberstein erneut zum Vorsitzenden der Landespartei gewählt worden: Auch die weiteren Vorstandsmitglieder wurden mit großer Zustimmung in ihre Ämter gewählt – darunter auch die Landtagsabgeordnete aus der Vulkaneifel, Astrid Schmitt. Sie sitzt bereits seit 2008 im SPD-Landesvorstand. Kurt Beck dankte den rund 400 Delegierten aus allen Landesteilen für den großen Vertrauensbeweis und sagte: „Ich nehme die Wahl sehr gerne an.“ Astrid Schmitt freute sich über das Ergebnis des Landesvorsitzenden: „Die rheinland- pfälzische SPD steht geschlossen hinter Kurt Beck.“

Astrid Schmitt wieder im SPD-Landesvorstand

Die SPD aus der Vulkaneifel war mit einer jungen Delegation auf dem Parteitag vertreten und zeigte, dass es vor Ort auch um den Nachwuchs gut bestellt ist.

Beck betonte in seiner Rede, dass die SPD Rheinland-Pfalz in den vergangenen Jahren zu einem modernen, gerechten und erfolgreichen Land gemacht hat und daran auch in Zukunft weiter arbeiten möchte: „Wir wollen die Weichen stellen, dass die SPD in den nächsten Jahren weiter gestärkt wird und weiterhin Verantwortung für unser Land trägt. Dabei werden wir immer auf der Seite der Menschen stehen und die Schwächeren in der Gesellschaft nicht aus den Augen verlieren.“

SPD in Rheinland-Pfalz ist nah bei den Menschen

Ein Schwerpunkt der politischen Arbeit sei die Bildungspolitik. Beck betonte, dass Bildung mit der SPD auch in Zukunft gebührenfrei sein soll, vom Kindergarten bis zur Hochschule: „Aufstiegschancen müssen alle haben. Unsere Bildungspolitik steht dafür seit Jahren – Bildung von Anfang an! Materielle Hürden dürfen diesen Weg nicht versperren“, so Beck. In Zeiten der Wirtschaftskrise stehe die SPD außerdem an der Seite der Arbeiter und der sozial Schwächeren. „Nah bei den Menschen sein, zuhören und die Sorgen der Menschen Ernst nehmen“, dies ist laut Beck der Markenkern der rheinland-pfälzischen SPD.

Am Nachmittag besuchte der SPD-Bundesvorsitzende Sigmar Gabriel die Genossinnen und Genossen in Idar-Oberstein. Gabriel freute sich, in Rheinland-Pfalz zu Gast zu sein: "Eine Reise nach Rheinland- Pfalz, zu Kurt Beck, ist, wenn man aus der Berliner Bundespolitik kommt, eine echte Erholung und bietet wahrlich das Gegenbeispiel: Das Land steht mit der SPD gut da!" Gabriel griff die zerstrittene Bundesregierung scharf an und betonte: "Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten müssen dafür arbeiten, dass das Land wieder in Ordnung kommt. Denn es ist in Unordnung. Wir brauchen eine neue soziale Ordnung in vielen Bereichen unserer Gesellschaft. Das Land musste immer von der SPD in Ordnung gebracht werden, wenn Not am Mann war."

 

Homepage SPD Kreisverband Vulkaneifel

 

WebsoziCMS 2,8.9 - 107198 -

Astrid Schmitt informiert


 

 

 


 

News

01.09.2010 19:28 Sparpläne gefährden soziale Balance
Die Bundesregierung hat im Rahmen ihres Sparpakets die Halbierung der Städtebauförderung von rund 600 auf 300 Millionen Euro auf den Weg gebracht. Eine Kürzung um 50% - das ist das Aus für viele Sanierungsvorhaben und Quartiersmanagements.

25.08.2010 18:40 Koalition reagiert endlich auf Datenschutzskandale
Nach dem Gesetzentwurf der Koalition wären die heimlichen Überwachungspraktiken, die Lidl, die Deutsche Bahn oder Burger King letztes Jahr für ihre Beschäftigen verwendet haben, erfreulicherweise nicht mehr erlaubt, dafür können Beschäftigte jetzt um so intensiver offen und permanent überwacht werden.

19.08.2010 17:00 Röslers Gesundheitspolitik ist sozial ungerecht und verantwortungslos
Mit dem Säumniszuschlag von bis zu 225 Euro pflückt die schwarz-gelbe Bundesregierung auch das letzte soziale Feigenblatt von den Zusatzbeiträgen.

13.08.2010 18:39 Chipkarte ist kein Ersatz für kostenfreie Kitaplätze
Die Chipkarte ist kein Ersatz für den gebührenfreien Zugang zu Bildungseinrichtungen. Viel wichtiger ist es, dass endlich ausreichend Kitaplätze und vor allem eine schrittweise Gebührenfreiheit für die frühkindliche Bildung geschaffen werden.

12.08.2010 17:06 Schluss mit den Steuersubventionen für Niedriglöhne
Elf Milliarden Euro mussten allein 2009 aufgewandt werden, um Niedrigstlöhne durch ergänzende ALG-II-Leistungen aufzustocken. Damit muss endlich Schluss sein. Der Steuerzahler darf nicht länger die Geiz-ist-geil-Mentalität der Unternehmen subventionieren.

Ein Service von info.websozis.de

 

Jetzt sind 5 User online